LOVE & MERCY 
Bill Pohlad - USA 2014, OmU, DCP, 120 min. 

Aus seiner Feder stammen Welt-Hits wie „Good Vibrations“ und „Wouldn’t it be Nice”: Brian Wilson, Chorknabe aus Kalifornien, stürmte in den 1960er Jahren mit den Beach Boys weltweit die Musikcharts. Doch der kometenhafte Aufstieg und spektakuläre Erfolg haben ihren Preis: Scheidung, Drogen und psychische Probleme führen zum Absturz des Musik-Genies. Allein durch die Unterstützung seiner Ehefrau Melinda Ledbetter gelingt ihm der Weg zurück ins Leben und schließlich das verdiente Comeback.

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ab Fr 3.7.
LOVE & MERCY

überaus originelle[r] Film: Zeitporträt und Musik-Epos, begeisternd, klug und sehr unterhaltsam. (artechock)

 

ab Fr 3.7.
VON JETZT AN KEIN ZURÜCK
ein aufwühlender Sozial-Schocker ... Atmosphärisch dicht und beeindruckend gefilmt, bewegen sich hervorragende Jungschauspieler durch eine abgeschlossene Welt, die längst verschwunden scheint, aber bis heute nachwirkt (kunst + film)

 

ab Fr 17.7. 
HEDI SCHNEIDER STECKT FEST

Warmherzig und cool, leicht und schwer, witzig und süß - dieser Film mach glücklich. (Tagesspiegel/Berlin)

 

ab Fr 31.7.
B-MOVIE: LUST & SOUND IN WEST-BERLIN
Der Film ist eine soghafte Collage: Genialer Sound, spannende Protagonisten und atemberaubendes Archivmaterial lassen diese West-Berliner-Ausnahmezeit nochmal für 90 Minuten wiederauferstehen... (Goethe-Institut)

 

ab Fr 7.8.
TAXI TEHERAN
Jafar Panahis subversive Meisterleistung: Eine Taxifahrt durch Teheran als bissiger Kommentar auf das Land, das seinem bekanntesten Regisseur Berufsverbot auferlegte. Heiter, melancholisch und ohne jegliche Bitterkeit.

 

 

  

 

Derzeit finden Sie das reguläre

KINOPROGRAMM bis zum 16. Juli online - die nächste

Spielwoche (17.7.- 23.7.2015) wird am kommenden Montag bekanntgegeben!

 

 

Highlights im Schikaneder:

LOVE & MERCY

Bill Pohlad - USA 2014, OmU, DCP, 120 min.

 

überaus originelle[r] Film: Zeitporträt und Musik-Epos, begeisternd, klug und sehr unterhaltsam. (artechock)
 
Kluges Psychodrama (Der Standard)
 
meisterliches Musiker-Porträt (Der Spiegel)


Aus seiner Feder stammen Welt-Hits wie „Good Vibrations“ und „Wouldn’t it be Nice”: Brian Wilson, Chorknabe aus Kalifornien, stürmte in den 1960er Jahren mit den Beach Boys weltweit die Musikcharts. Doch der kometenhafte Aufstieg und spektakuläre Erfolg haben ihren Preis: Scheidung, Drogen und psychische Probleme führen zum Absturz des Musik-Genies. Allein durch die Unterstützung seiner Ehefrau Melinda Ledbetter gelingt ihm der Weg zurück ins Leben und schließlich das verdiente Comeback.

 

 

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VON JETZT AN KEIN ZURÜCK

Christian Frosch - A/D 2014, dt. OV, DCP, 108 min.

 

Ein Gewebe aus Einstellungen, die eine große, fast schon traumartige Offenheit erzeugen. Dieser Film ist in jeder Hinsicht ein großer Wurf. (Filmdienst)


1967. Ruby und Martin sind jung und proben den Aufstand. Der Preis, den sie dafür bezahlen, ist hoch: Schulverweis, elterliche Gewalt und schließlich Heimeinweisung. Doch sie sind bereit, den Kampf für ihre Liebe aufzunehmen.

 

Die Schauspielentdeckungen Victoria Schulz und Anton Spieker sowie Ben Becker als Rubys Vater führen das eindrucksvolle Ensemble an, das Frosch für seinen Film versammelt hat - ein pulsierendes Liebesdrama und ein Stück erschreckender Zeitgeschichte, das mit einer berührenden „Romeo-und-Julia“-Geschichte zeigt, mit welcher Wucht die Generationen Ende der 1960er Jahre aufeinanderprallten und welche Narben dieser Zusammenstoß hinterließ.

 

ab Fr 3.7.   > mehr lesen & Tickets