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(falls nicht anders angegeben)
 
8,50 EUR Normalpreis
6,50 EUR SchülerInnen, Studierende, Ö1 Club
5,50 EUR  Kinder (bis 12 Jahre), Klubmitglieder
 
bei über 120 Min. + 1 EUR

Online-Reservierung bis 1 Stunde und Abholung bis 30 Minuten vor Filmbeginn.

Into my Name

Andrea, Nicolò, Raffaele und Leonardo sind vier Transmänner aus Italien. Sie teilen eine Freundschaft und eine Suche nach der eigenen Identität. Sensibel und intim erzählt dieser Dokumentarfilm ihre Geschichte. Er erzählt von ihren Herausforderungen und Entscheidungen als Transpersonen. Von Scham, Verwirrtheit und der ersten Liebe. Von dem Versuch, sich anzupassen und dem Gefühl, nicht man selbst zu sein. Es entsteht eine sehr persönliche Darstellung eines wichtigen Themas unserer Zeit. Doch vor allem eine vertrauensvolle Begegnung mit vier Menschen, die sich für ihren eigenen Namen entscheiden.

Im Anschuss an den Film wird es ein Q&A mit dem Nicolò Bassetti (regie) geben.

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Ils sont partout

Regisseur und Hauptdarsteller Yvan Attal ergründet in dieser Episoden-Komödie die Absurdität antisemitischer Klischees in Frankreich: der Gatte, der an Marine Le Pen angelehnten französischen Präsidentschaftskandidatin, erfährt von seiner jüdischen Abstammung, während ein jüdischer Jungvater mit dem Judentum brechen will, weil er trotz des gängigen Vorurteils des „reichen Juden” seine Alimente nicht bezahlen kann. Der Mossad plant eine Zeitreise, um Baby-Jesus und damit den Ursprung des Antijudaismus aus der Welt zu schaffen.

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(Queer-) Feminist Crossroads

Feministische Verzweigungen aller Art werden in diesem Kurzfilmprogramm sichtbar – denn der Kampf für eine gleichberechtigte Welt ist noch lange nicht zu Ende.

Um queere Zugehörigkeit als Migrant:in geht es sowohl im bildgewaltigen Filmgedicht Lost Arab als auch in der Hommage an die New Yorker Voguing-Szene Safe Space. Queere intersektionale Geschichten erzählt der kollektive Performancefilm New Test 123, während im kunstvoll animierten Eyes and Horns ein genderfluides mythologisches Wesen auftritt. She‘s The Protagonist zeigt als witziger Roadtrip die Ungerechtigkeiten, mit denen sich Schauspieler:innen konfrontiert sehen, und The Golden Age gibt einen historischen Einblick in die frühe Animationswelt und deren unterschätzte Arbeiter:innen. Will You Remember My Name wählt den weiblichen Körper als Projektionsfläche für Diskriminierung und Verhandlungsort des Patriarchats und The Soloists nimmt uns mit in die humoristische (Verbots-)Welt dreier singender Schwestern.

Lost Arab, Karine Koleilat, 2022, UK, 5 Min
Safe Space, Mirella Borra, 2021, DE, 10 Min
New Test 123, Anne Gart, 2021, UK, 10 Min
Eyes and Horns, Chaerin Im, 2021, KR, 6 Min
She's The Protagonist, Sarah Carlot Jaber, 2021, BE, 14 Min
The Golden Age, Hannah Hamalian, 2021, US, 11 Min
Will You Remember My Name, Nooshyar Khalili, 2022, UK, 3 Min
The Soloist, Mehmarz Abdollahinia / Feben Woldehawariat / Razahk Issaka / Celeste Jamneck /Yi Liu, 2021, FR, 8 Min

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Myanmar Diaries

Zehn junge burmesische Filmemacher:innen, die anonym bleiben müssen, weil sie sonst in Lebensgefahr kämen, erzählen in ihren erschütternden persönlichen Geschichten über das Leben unter dem Terrorregime in Myanmar nach dem Militärputsch vom 1. Februar 2021. Die Polizeigewalt gegen landesweite Proteste und gegen zivilen „Ungehorsam“, wird von den mutigen Oppositionellen dokumentiert. Der Film gibt einen Blick hinter die Schlagzeilen und lässt diejenigen zu Wort kommen, die sich gegen die Brutalität des Militärs wehren und für Meinungsfreiheit kämpfen. Ein Beweis dafür, dass Kino auch ein Instrument des Widerstands ist.

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FREE DJ-LINE from 10pm

sucre sucre & rreimundoo

Nightline-Filmempfehlung: Anhell69

sucre sucre ist eine in Wien lebende DJ, die sich mehr für Atmosphären als für bestimmte Genres interessiert – das ist auch der Grund, warum ihre Plattensammlung so vielfältig ist. Ihre Vinyl-Sets reichen von experimentellem Synthesizer-Sound und deutschem Dub bis hin zu sambischer Volksmusik und Zouk der späten 90er-Jahre.

rreimundoo kombiniert dramaturgische Klänge von A bis Z, von Chile bis Ex-Jugoslawien, 70er-Jahre bis heute. Man spürt seine Faszination für Melancholie und Grooves aus alten Zeiten, dabei entdeckt man gleichzeitig seine südamerikanischen Wurzeln.

Sondervorstellung: ME TIME

Ayla Yildiz DE, 2022
86 min., dt. OV
Bei der Aufführung von “me time” erwartet euch ein gesellschaftskritischer, politischer und spannender Dokumentarfilm, der den Druck des Kinderkriegens kritisiert und aktuelle Tabu-Themen, wie Schwangerschaftsabbruch und Regretting Motherhood, anspricht.

Die Filmproduzentin und Regisseurin Ayla Yildiz wird für eine anschließende Publikumsdiskussion anwesend sein!

Podiumsdiskussion: Klare Rollen im Gedächtnistheater?

Paneldiskussion in Kooperation mit Jüdische österreichische Hochschüler:innen (JöH)

Arkadij Khaet und Mickey Paatzsch haben mit ihrem viel diskutierten Kurzfilm Maseltov Cocktail die Repräsentation junger Jüdinnen und Juden in der Filmkultur auf den Kopf gestellt: ihr Protagonist passt nicht in die gesellschaftlich vorgeschriebene Rolle als “Opfer”, sondern schlägt wortwörtlich zurück.

Dieses Zurückschlagen ist ein zentrales Motiv in der Frage nach Repräsentation junger Jüdinnen und Juden in der deutschsprachigen Öffentlichkeit, denn ein großer Teil stammt aus Ländern der ehemaligen UdSSR, ihre Vorfahren haben für den Sieg über Nazideutschland gekämpft. Gleichsam hat der jüdische Widerstand in Israel und in Diasporagemeinden eine außerordentliche Bedeutung, die im “Gedächtnistheater” (Michael Bodemann) der europäischen Mehrheitsgesellschaften kaum Platz findet.

Diskussionsteilnehmer:innen am Panel:

Victoria Borochov (Präsidentin, Jüdische österreichische Hochschüler:innen)

Bini Guttmann (Ehem. Präsident Europäische Union jüdischer Studierender)

Manuli Turkof (LIKRAT)

Jenny Mitbreit (Leiterin Jugendkommission der IKG)

Anna Goldenberg (Journalistin, Der Falter)

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Anhell69

„In Medellín you can't see the horizon.“ Als innerhalb kurzer Zeit nicht nur der Hauptdarsteller seines geplanten ersten Films, sondern auch weitere seiner Bekannten entweder an einer Überdosis oder durch Suizid sterben, erkennt Regisseur Theo Montoya, dass der Fokus seines Projekts ein anderer sein muss: Er folgt queeren Menschen aus seinem Umfeld und dokumentiert ihr Leben, verwebt dabei dieses Narrativ und dessen Bilder mit denen seines unvollendeten Spielfilms. Ein intimer, eindrücklicher Blick auf eine Szene geprägt von Hoffnungslosigkeit angesichts einer Stadt, die ihr keine Zukunft verspricht.

Im Anschuss an den Film wird es ein Q&A mit Theo Montoya (regie) geben.

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The Killing of a Journalist

Im Februar 2018 wurden der junge slowakische Journalist Ján Kuciak und seine Verlobte Martina Kušnírová ermordet. Darauf folgten in der Slowakei die wohl größten Proteste seit dem Ende des Kommunismus. Diese Dokumentation verfolgt den Prozess rund um den Mord an dem jungen Paar. In Interviews mit den Familien, Journalist:innen, Anwält:innen und Soziolog:innen zeigt Matt Sarnecki die Korruption und Ungerechtigkeit in der Slowakei, die Ján Kuciak vor seinem Tod aufdecken wollte. Der Film bildet ein Andenken an Ján und Martina und folgt ihrem Beispiel im Kampf um Aufklärung und Gerechtigkeit.

Anschließend: Diskussion.

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Bigger Than Trauma

Über drei Jahre begleiten die Filmemacherinnen Frauen, die während des kroatischen Unabhängigkeitskriegs vergewaltigt wurden und seither unter posttraumatischen Belastungsstörungen leiden. Lange Zeit war es ihnen nicht möglich, über ihren endlosen seelischen Schmerz zu sprechen. Jahrzehnte später schaffen die Frauen es im Rahmen einer Therapiegruppe allmählich, ihr Schweigen zu brechen, und entdecken gemeinsam ein Leben jenseits ihrer erdrückenden Vergangenheit. Der Film wirft einen behutsamen Blick auf die Aufarbeitung von Traumata und lässt das Publikum an den Entwicklungen, die die Protagonistinnen durchschreiten, teilhaben.

Im Anschuss an den Film wird es ein Q&A mit Vedrana Pribačić und Mirta Puhlovski (regie) geben.

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FREE DJ-LINE from 10pm

jess_whereareyouat & DJ Lucia Kagramanyan

Nightline-Filmempfehlung des Abends: Tonratun

Die aus Armenien stammende DJ Lucia Kagramanyan ist Host der Sendung Panorama Yerevan beim Londoner Online-Sender NTS Radio, wo sie als Kennerin armenischer Musik in allen Genres, einschließlich Folk und Pop, auftritt und ihre Lieblings-Rabiz-Musik auch auf den Club-Tanzflächen an verschiedensten Orten auflegt.

jess_whereareyouat hat als Musik-Selekterin großes Interesse daran, musikalische Perlen und Klang-Fragmente aus allen Ecken der Welt zu teilen. Zeitgenössische Klänge vermischen sich mit vergangenen Ausdrucksformen und schaffen einen reichen musikalischen Teppich, der ein nicht-lineares akustisches Archiv übermittelt. Willkommen bei der weltweiten Groove-Station!

One Thousand Women

Iranische Frauen, die ihren Lieblingssport Ringen ausüben wollen und dabei in einer religiös-patriarchal geprägten Gesellschaft leben, sind mit besonderen Herausforderungen konfrontiert. Trotzdem sind über tausend junge Frauen in dieser sportlichen Disziplin international erfolgreich, weil der Weltsportverband den Iran zwingt, Ringen für Frauen zuzulassen. In der vom Staat vorgeschriebenen islamischen Sportbekleidung, ringen die mutigen Sportlerinnen für ihre Rechte, als eine Nachricht eine internationale Krise für den iranischen Ringsport auslöst und sie ihren wichtigsten Unterstützer verlieren.

Anschließend: Diskussion.

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Tonratun

Das ländliche Armenien: In einer rustikalen Hütte backen fünf Frauen Brot. Dabei entstehen Gespräche über ihre Leben als Frauen in einer patriarchal organisierten Gesellschaft, über Krieg und Genozid, über die unterschiedlichen Perspektiven der Generationen. Das Kneten und Schlagen des Teigs, eingefangen in minutenlangen Einstellungen, erscheint wie ein Katalysator der Aufarbeitung der eigenen Geschichte. Die ruhige Kameraführung und die rasch, aber ohne Eile gesetzten, über Jahrzehnte gefestigten, routinierten Handgriffe erzeugen eine meditative Grundstimmung, die in ihren Bann zieht.

Im Anschuss an den Film wird es ein Q&A mit Inna Mkhitaryan (regie) geben.

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IRRLICHT

João Pedro Rodrigues PT/FR, 2022
67 min., OmdU
Wir schreiben das Jahr 2069. Auf dem Sterbebett erinnert sich der ehrwürdige Regent Alfredo, König ohne Krone, an seine ausschweifende Jugend als Feuerwehr-Azubi. Die Begegnung mit seinem Ausbilder Afonso entzündete damals eine leidenschaftliche Liebe – und den gemeinsamen Willen, den Status quo zu verändern.

El Arena

Joe, Chyno und Maggie leben in Beirut, Libanon. Ihr Heimatland ist seit mehreren Jahren von Konflikten, Krisen und einem repressiven Regime geprägt. Ihr Zufluchtsort ist „El Arena“. Dort trifft sich die Gruppe von jungen Rappern und Freund:innen zu Rap-Battles. Ein Ort, an dem sie sich künstlerisch messen und aussprechen können, was sie denken. An dem sie auch rote Linien überschreiten, Missstände klar benennen und spielerisch darum kämpfen, zum King of the Battle gekrönt zu werden. El Arena spielt vor dem Hintergrund der aktuellen Situation im Libanon und gipfelt in der verheerenden Explosion von Beirut im Jahr 2020.

Im Anschuss an den Film wird es ein Q&A mit dem Filmemacher geben.

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The Exam

Shilan, eine junge, unglücklich verheiratete, kurdisch-irakische Frau und Mutter im irakischen Kurdistan, ist fest entschlossen, ihre jüngere Schwester Rojin durch die Aufnahmeprüfung und an die Universität zu bringen, um ihr eine arrangierte Ehe zu ersparen. Gegen eine hohe Geldsumme soll Rojin während der Prüfungen die richtigen Antworten zugeschanzt bekommen. Die beiden Schwestern verstricken sich in ein abenteuerliches Labyrinth korrupter Machenschaften, das alle Teile der Gesellschaft miteinander verbindet und das von Shawkat Amin Korki mit leiser Ironie und lauter Kritik offengelegt wird.

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MEDUSA

Anita Rocha da Silveira BR, 2021
127 min., OmeU
#de Anita Rocha da Silveira inszeniert mit MEDUSA ein laut- und bildstarkes Statement über (weibliche) Ohnmacht in totalitär-patriarchaler Gesellschaft und übt damit scharfe Kritik an den demokratiefeindlichen Tendenzen ihres Herkunftslandes Brasilien. Mit bewusster Überspitzung, satten Farben & Sounds und mit subtilen Horrorelementen, hat sie auf der anderen Seite aber auch ein sinnliches Werk geschaffen, das runtergeht, wie abgewaschene Gesichtsmasken im Badezimmerabfluss.

#en A group of women in creepy, featureless white masks shout “Jezebel! Slut! Sinner! Satan’s Child! Delilah!” as they chase a young woman walking home on a dark night. Once they catch up with her, they kick her and they beat her until she admits she deserves punishment. Finally they ask her to “promise to accept Jesus into her heart and become a devoted, virtuous woman, submissive to the Lord,” filming her confession with a cellphone. This visceral scene of ethical tension opens Anita Rocha da Silveira’s mesmerizing sophomore film “Medusa.”

EINE STUNDE MIT EIKE KÖNIG

Wie ist die Idee für dieses Design wohl entstanden? Woher kommt überhaupt die Inspiration dafür? Und wie hat es diese kreative Person dorthin geschafft, wo sie heute ist?

Das Format „Eine Stunde mit..“ öffnet die Türen zu den Menschen hinter den Arbeiten und bietet die Möglichkeit, deren Inspiration, Hintergründe und Geschichten näher kennenzulernen. Nach tollen Stunden mit uA Mirko Borsche, Laura Karasinski, Erik Kessels, Sarah Illenberger und vielen mehr freuen wir uns diesmal wieder auf spannende und sehr persönliche Einblicke in das Leben von EIKE KÖNIG, ​​moderiert von Marcus Arige (Vizepräsident Wirtschaftskammer Wien).
Kreativer durch und durch.

BEAUTIFUL BEINGS

Guðmundur Arnar Guðmundsson IS/DK/SE/NL/CZ, 2022
123 min., OmdU
Ein Küstenstädtchen in Island. Addi ist 14 und streunt mit seinen Kumpels Siggi und Konni durch die Straßen. Der schüchterne Balli ist der Neue in der Gang, in der es eine klare Rangordnung gibt. Zusammen proben sie ihren Mut, naschen Pilze, betrinken sich und gehen spätnachts im Freibad schwimmen. Doch Aggressionen und Gewalt sind stets nur einen Lidschlag entfernt – vor allem bei Konni, den alle nur „das Tier“ nennen. Und dann träumt Addi, dass etwas Furchtbares passieren wird …

The journey of creating a life-long memory.

Joel Eggimann NO, 2022
34 min., enOV
Ein Bucket List Ziel, das so groß ist, dass andere denken könnten, man sei verrückt... Der atemberaubende Versuch von Joel Eggimann, einen Salto von einem Felsen zum anderen zu springen auf einem bemerkenswerten Gipfel auf den Lofoten in Norwegen.

Oft werden wir durch die Meinung anderer davon abgehalten, die Dinge zu tun, die wir gerne tun würden. Dieser Film soll Menschen ermutigen, ihre Ziele zu verfolgen und zeigen, dass kein Traum zu groß ist.


Tickets 7.-

Rebels outta Vienna - Zwischen Musik und Philosophie

Sebastian Schwager AT, 2022
30 min., dt. OV
"Rebels outta Vienna - Zwischen Musik und Philosophie" ist eine dokumentarfilmische Bestandsaufnahme der Wiener Reggae-Szene und ihrer divergierenden Verflechtung mit der afrokaribischen Rastafari-Bewegung.
www.rebelsouttavienna.com

Programm:
21.00 – 21.30 Uhr: Screening des Films
21.30 – 22.00 Uhr: Q&A mit dem Filmemacher Sebastian Schwager und den anwesenden Protagonist:innen des Films
22.00 – 03.30 Uhr: Reggae DJ-Line in der Schikaneder Bar mit Selector Mogli (Treasure Isle) & Dubson (Donnersdub)

DONNE DI TERRA

Elisa Flaminia Inno IT, 2021
52 min., OmeU
WOMEN OF the LAND is a documentary that tells the stories of a group of Italian women who moved from the city to the countryside to make their dream come true: live in harmony with nature through the selfproduction of organic food, learn the arts of cultivation, transformation, preservation, restore local communities and promote an alternative lifestyle against over-consumption. In the last few years they have created this action group of women, to support agricultural work and rebuild local communities in the name of healthy food and green practices, respecting nature and territory. These women were born in the city and chose the countryside as a form of revolution. In this series they tell how they changed their own lives

VGT präsentiert: SLAY – Der Film, der der Mode unter die Haut geht

Rebecca Cappelli Keegan Kuhn US, 2022
85 min., OmdU
Wir laden am 18. Jänner zum kostenlosen Screening von SLAY im Wiener Schikaneder Kino ein. Die Dokumentation durchleuchtet die dunkle Seite der Modewelt und zeigt alltagstaugliche Verbesserungsmögtlichkeiten auf.

In den EU-Ländern wächst das Momentum, ein pelzfreies Europa zu erreichen. Da viele Mitgliedsstaaten Pelzfarmverbote eingeführt haben, sind wir diesem Ziel so nah wie nie zuvor. Mit der EU-Bürger:innen-Initiative ist es nun zum Greifen nah. Aber nicht allein Tierpelze sind problematisch. Der Verein gegen Tierfabriken lädt dazu ein sich über den Film SLAY mit dem Problemfeld vertrauter zu machen.

Filmemacherin Rebecca Cappelli ist beim Screening im Schikaneder Kino live mit dabei und wird im Anschluss Publikumsfragen beantworten.

Es ist keine Reservierung notwendig. Der Zutritt ist möglich so lange freie Plätze verfügbar sind.

18:00 Einlass und Get-Together
19:00 Filmbeginn danach Q&A

CD & DVD Präsentation

Der Mozartautomat oder Die Geheimnisse des sonderbaren Doktor Mesmer

Kammeroper

Musikalische Leitung: Petra Giacalone
Inszenierung: Stephan Bruckmeier
Regieassistenz: Heidelinde Schuster
Kostüme: Katharina Kappert
Euterpe Frauen Orchester
Mit Gezim Berischa, Pablo Cameselle, Kevin Elsing, Andreas Jankowitsch, Anete Liepina