Kinoprogramm

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Saal
Mi, 21.10
17:30
Spielfilm

AND THEN WE DANCED

Levan Akin, SE/GE, 2019
105 min., OV with/mit english & german subs
Tiflis ist wie das Berlin der 90er Jahre, heißt es oft. Arm, aber sexy. Ein Neuer kommt in die Tanzschule und das ist nicht Patrick Swayze. AND THEN WE DANCED ist auch kein schwules Dirty Dancing, sondern allgemeingültige Selbstermächtigung. Ein wagemutiges Stück Kino, bei dem viele Beteiligte anonym bleiben mussten. Das Licht, die Körper und Blicke, die Stadt und die Menschen: du wirst dich verlieben, vielleicht auch weinen. Weil das alles so schön ist. Und verflucht leidenschaftlich! Du wirst es hassen, Tiflis wieder zu verlassen. Einer der schönsten Liebesfilme des Jahres!

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Saal
Mi, 21.10
19:45
Biopic

ENFANT TERRIBLE #Roehler #Fassbinder

Oskar Roehler, DE, 2020
134 min., dt. OV
Oskar Röhler hat uns so Machenschaften wie „Elementarteilchen“ und „Tod den Hippies, es lebe der Punk“ beschert. Sein ENFANT TERRIBLE über das Leben ( mit 37) und Schaffen (>40 Filme) Rainer Werner Fassbinders ist wie Meskalin. Zuerst kotzt man. Dann aber offenbart sich doch auch was. Als würde man einen Film über Nitsch erstmal durch den Fleischwolf drehen, versucht Röhler hier Fassbinder nicht zu porträtieren, sondern zu penetrieren. Ihm sozusagen mit den eigenen Stilmitteln (Theatralik, Dilettantismus, Größenwahn) beizukommen. Stellenweise ein gar amüsantes Unterfangen. Warnung vor einer heiligen Nutte, Angst essen Seele auf, Berlin Alexanderplatz - Titel wie Slogans. Wer zu faul ist diese ganzen visionären Film-Biester zu studieren, kann auch einfach diesen nerdig-irren Bühnenfilm aussitzen und einen Rausch fast ohne Kater erleben. Aber Achtung: Röhler liebt es - genau wie Fassbinder eben auch - gehasst zu werden!
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Saal
Mi, 21.10
22:30
Fanzine-Style Documentary

WHITE RIOT #RockAgainstRacism

Rubika Shah, GB, 2019
81 min., enOV
“National Front isn’t a problem that you can sort of forget about and it will go away. Because it is a problem and if you do leave it, it will grow and grow. It’s like cancer.”

From The Clash and Joy Division to The Specials, a host of British bands joined forces in 1978 to counter the rise of the neo-fascist British National Front and increasing racial violence. Under the Rock Against Racism initiative, they took a decisive stand against marginalisation. Punk rock’s influence on this anti-fascist movement proved to be very effective. With a nod to the aesthetics of fanzine culture and featuring unreleased concert footage and interviews, the film examines the context in which the movement arose while drawing striking parallels to our current situation. (Berlinale)

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Tickets

(falls nicht anders angegeben)
 
7,50 EUR Normalpreis
6,50 EUR SchülerInnen, Studierende, Ö1 Club
5 EUR  Kinder (bis 12 Jahre), Klubmitglieder
 
bei über 120 Min. + 1 EUR

Online-Reservierung bis 1 Stunde und Abholung bis 30 Minuten vor Filmbeginn.