Kinoprogramm

Mi
Jul
Do
Jul
Fr
Jul
Sa
Jul
So
Jul
Mo
Jul
Di
Jul
Mi
Jul
Do
Aug
Fr
Aug
Sa
Aug
So
Aug
Mo
Aug
Di
Aug
Mi
Aug
Do
Aug
Fr
Aug
Sa
Aug
So
Aug
Mo
Aug
Di
Aug
Mi
Aug
Do
Aug
Fr
Aug
Sa
Aug
So
Aug
Mo
Aug
Di
Aug
Mi
Aug
Do
Aug
Fr
Aug
Sa
Aug
So
Aug
Mo
Aug
Di
Aug
Mi
Aug
Do
Aug
Fr
Aug
Sa
Aug
So
Sep
Mo
Sep
Di
Sep
Mi
Sep
Do
Sep
Fr
Sep
Sa
Sep
So
Sep
Mo
Sep
Di
Sep
Mi
Sep
Do
Sep
Fr
Sep
Sa
Sep
So
Sep
Mo
Sep
Di
Sep
Mi
Sep
Do
Sep
Fr
Sep
Sa
Sep
So
Sep
Saal
Mo, 24.06
17:15
Dokumentarfilm

Gehört, gesehen – Ein Radiofilm

Jakob Brossmann, David Paede, AT, 2019
90 min., dt. OV
Über zwei Jahre hinweg stellte sich der Kultursender Ö1, eine der größten und erfolgreichsten Radiostationen Europas, dem Blick der Filmemacher Jakob Brossmann und David Paede und gewährte Einblicke hinter die Kulissen der Rundfunkanstalt und Zugang zu sensiblen Diskussionen und Entscheidungen. In seinem Dokumentarfilm spürt das Regieduo der gegenwärtigen Herausforderung nach, Radio in einer Zeit zu machen, in der öffentlich-rechtliche Medien von verschiedenen Seiten unter Druck geraten.

Der Film rückt den Beitrag von Qualitätsjournalismus für eine aufgeklärte demokratische Gesellschaft ins Bild – und erzählt dabei vom Zauber und der Kunst des Radiomachens.

Publikumspreis, Diagonale 2019

FACEBOOK

Saal
Mo, 24.06
19:00
Dokumentarfilm

THE ARTIST & THE PERVERT

Beatrice Behn, René Gebhardt, DE, 2018
96 min., OmdU
THE ARTIST & THE PERVERT ist ein Film über die Beziehung einer Afro­amerikanerin und eines weißen Europäers, über BDSM und Neue Musik, über Rassismus und Sexualität, Politik und Macht­strukturen, Vorurteile und Fremd­wahr­nehmung. THE ARTIST & THE PERVERT ist aber auch ein Film über Selbst­akzeptanz und Part­ner­schaft, über Hingabe und Leiden­schaft, über Kunst und Leben, über Feminismus und Selbst­bestimmung. Und vor allem ein Film über die Liebe. Mit Mollena Williams-Haas und Georg Friedrich Haas.
FACEBOOK
Saal
Mo, 24.06
22:00
Spielfilm

AYKA

Sergey Dvortsevoy, RU/DE/PL/KZ/CN, 2018
100 min., OmdU
Sergei Dworzewoi, kasachischer Regisseur mit russischen Wurzeln, war geschockt, als er folgenden Satz in der Zeitung las: „Im Jahr 2010 wurden in Moskauer Geburtskliniken 248 Babys von Müttern aus Kirgisistan aufgegeben.“ Was treibt eine Mutter dazu, ihr Neugeborenes zurückzulassen? Noch dazu in so hoher Zahl? AYKA: Ein Film über eine Kirgisin in Moskau, ohne Geld und ohne Arbeitserlaubnis, die alles Erdenkliche tut, um zu überleben.

Filmfestival Cannes: Beste Darstellerin (Samal Yeslyamova)
Shortlisted für den Oscar® 2019 in der Kategorie “Bester fremdsprachiger Film”


FACEBOOK

Tickets

(falls nicht anders angegeben)
 
7,50 EUR Normalpreis
6,50 EUR SchülerInnen, Studierende, Ö1 Club
5 EUR  Kinder (bis 12 Jahre), Klubmitglieder
 
bei über 120 Min. + 1 EUR

Online-Reservierung bis 1 Stunde und Abholung bis 30 Minuten vor Filmbeginn.