Kinoprogramm

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Saal
Mi, 20.03
17:00
Dokumentarfilm

WELCOME TO SODOM

Florian Weigensamer, Christian Krönes, AT, 2018
92 min., OmdU
Der Dokumentarfilm „Welcome to Sodom“ lässt die Zuschauer hinter die Kulissen von Europas größter Müllhalde mitten in Afrika blicken und portraitiert die Verlierer der digitalen Revolution. Dabei stehen nicht die Mechanismen des illegalen Elektroschrotthandels im Vordergrund, sondern die Lebensumstände und Schicksale von Menschen, die am untersten Ende der globalen Wertschöpfungskette stehen. Die Müllhalde von Agbogbloshie wird bei nicht fachgerechter Entsorgung höchstwahrscheinlich auch letzte Destination für die Tablets, Smartphones und Computer sein, die wir morgen kaufen!
Saal
Mi, 20.03
19:00
cineploit RELEASE

KILLERCOP

Luciano Ercoli, IT, 1975
97 min., DF (deutsche synchronfassung)
Commissario Rolandi, eigentlich zuständig für Suchtgiftbekämpfung, rutscht in eine Untersuchung eines Bombenattentats, ein terroristischer Hintergrund ist wahrscheinlich. Als er sich auf der richtigen Spur befindet und erste Ergebnisse vorweisen kann wird ihm von der eigentlich zuständigen Abteilung klar gemacht, das dies nicht erwünscht ist. Die politische Lage des Landes soll destabilisiert werden aber Rolandi bleibt unbeirrbar auf der Suche nach den wahren Attentätern.

Der Film wird dadurch regelrecht ein bedrückendes Portrait dieser politisch wie sozial brisanter Zeit Italiens – das den Film beginnende Attentat basiert auf wahren Begebenheiten von 1969 auf der Piazza Fontana zu Mailand.

Exklusives Screening zur cineploit BLUE-RAY Release.
Saal
Mi, 20.03
21:00
Spielfilm

Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt

Rosa von Praunheim, DE, 1970
67 min., dt. OV
Allein der Titel! Der Regisseur: Ein schillerndes Urgestein - Rosa von Praunheim. Uraufführung Berlinale 1971. Der Film gerät von Anfang an zum Skandal. Für alle. Homos wie Heteros. Heute gilt er als Auslöser der studentischen Schwulenbewegung. Fast tausend mal fällt das Wort ‚schwul‘ und wird vor unseren Augen vom Schimpfwort zur Selbstbezeichnung erhoben. Wer sich für moderne Emanzipationsgeschichten, egal welchen Geschlechts oder Genders, interessiert, kommt an diesem irrwitzigen Streifen nicht herum.

„Sie sind politisch passiv und verhalten sich konservativ als Dank dafür, dass sie nicht totgeschlagen werden.“
Saal
Mi, 20.03
22:30
Spielfilm

mid90s

Jonah Hill, US, 2018
85 min., OmdU
Jonah Hills (21 JUMP STREET, THE WOLF OF WALL STREET) Regiedebüt ist eine Zeitreise mitten in die 90er. Eine Zeit, in der Skateboarden sportliche Konventionen sprengte und man mit Mixtapes Mädels beeindrucken konnte. Stevie ist 13 und wächst unter schwierigen Verhältnissen in Los Angeles auf. Seine Tage verbringt er mit „Street Fighter II“ zocken und heimlich die CD-Sammlung seines großen Bruders rauf und runter hören. Als er anfängt, mit den Jungs vom Local Skateshop abzuhängen, öffnet sich ihm eine völlig neue Welt: Skaten an verbotenen Plätzen, Abhauen vor der Polizei, Hauspartys und natürlich Girls. Befreit aus der Umklammerung seiner alleinerziehenden Mutter und den Prügeln seines Bruders, fühlt sich Stevie unbesiegbar – bis er merkt, dass auch seine Idole auf die Schnauze fliegen können. Und das nicht nur beim Skaten.

Tickets

(falls nicht anders angegeben)
 
7,50 EUR Normalpreis
6,50 EUR SchülerInnen, Studierende, Ö1 Club
5 EUR  Kinder (bis 12 Jahre), Klubmitglieder
 
bei über 120 Min. + 1 EUR

Online-Reservierung bis 1 Stunde und Abholung bis 30 Minuten vor Filmbeginn.