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Mi, 07.12
FREE DJ-LINE from 10pm

DJLine: sucre sucre & rreimundoo

Nightline-Filmempfehlung: Anhell69

sucre sucre ist eine in Wien lebende DJ, die sich mehr für Atmosphären als für bestimmte Genres interessiert – das ist auch der Grund, warum ihre Plattensammlung so vielfältig ist. Ihre Vinyl-Sets reichen von experimentellem Synthesizer-Sound und deutschem Dub bis hin zu sambischer Volksmusik und Zouk der späten 90er-Jahre.

rreimundoo kombiniert dramaturgische Klänge von A bis Z, von Chile bis Ex-Jugoslawien, 70er-Jahre bis heute. Man spürt seine Faszination für Melancholie und Grooves aus alten Zeiten, dabei entdeckt man gleichzeitig seine südamerikanischen Wurzeln.
Saal
Mi, 07.12
15:30

Sondervorstellung: ME TIME

Ayla Yildiz, DE, 2022
86 min., dt. OV
Bei der Aufführung von “me time” erwartet euch ein gesellschaftskritischer, politischer und spannender Dokumentarfilm, der den Druck des Kinderkriegens kritisiert und aktuelle Tabu-Themen, wie Schwangerschaftsabbruch und Regretting Motherhood, anspricht.

Die Filmproduzentin und Regisseurin Ayla Yildiz wird für eine anschließende Publikumsdiskussion anwesend sein!
Mi, 07.12
18:00

Podiumsdiskussion: Klare Rollen im Gedächtnistheater?

Paneldiskussion in Kooperation mit Jüdische österreichische Hochschüler:innen (JöH)

Arkadij Khaet und Mickey Paatzsch haben mit ihrem viel diskutierten Kurzfilm Maseltov Cocktail die Repräsentation junger Jüdinnen und Juden in der Filmkultur auf den Kopf gestellt: ihr Protagonist passt nicht in die gesellschaftlich vorgeschriebene Rolle als “Opfer”, sondern schlägt wortwörtlich zurück.

Dieses Zurückschlagen ist ein zentrales Motiv in der Frage nach Repräsentation junger Jüdinnen und Juden in der deutschsprachigen Öffentlichkeit, denn ein großer Teil stammt aus Ländern der ehemaligen UdSSR, ihre Vorfahren haben für den Sieg über Nazideutschland gekämpft. Gleichsam hat der jüdische Widerstand in Israel und in Diasporagemeinden eine außerordentliche Bedeutung, die im “Gedächtnistheater” (Michael Bodemann) der europäischen Mehrheitsgesellschaften kaum Platz findet.

Diskussionsteilnehmer:innen am Panel:

Victoria Borochov (Präsidentin, Jüdische österreichische Hochschüler:innen)

Bini Guttmann (Ehem. Präsident Europäische Union jüdischer Studierender)

Manuli Turkof (LIKRAT)

Jenny Mitbreit (Leiterin Jugendkommission der IKG)

Anna Goldenberg (Journalistin, Der Falter)

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Mi, 07.12
20:30

Anhell69

„In Medellín you can't see the horizon.“ Als innerhalb kurzer Zeit nicht nur der Hauptdarsteller seines geplanten ersten Films, sondern auch weitere seiner Bekannten entweder an einer Überdosis oder durch Suizid sterben, erkennt Regisseur Theo Montoya, dass der Fokus seines Projekts ein anderer sein muss: Er folgt queeren Menschen aus seinem Umfeld und dokumentiert ihr Leben, verwebt dabei dieses Narrativ und dessen Bilder mit denen seines unvollendeten Spielfilms. Ein intimer, eindrücklicher Blick auf eine Szene geprägt von Hoffnungslosigkeit angesichts einer Stadt, die ihr keine Zukunft verspricht.

Im Anschuss an den Film wird es ein Q&A mit Theo Montoya (regie) geben.

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Tickets

(falls nicht anders angegeben)
 
8,50 EUR Normalpreis
6,50 EUR SchülerInnen, Studierende, Ö1 Club
5,50 EUR  Kinder (bis 12 Jahre), Klubmitglieder
 
ab Minute 121 + 1 EUR je halber Stunde

Online-Reservierung bis 1 Stunde und Abholung bis 30 Minuten vor Filmbeginn.



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